Fachbegriffe >> A <<

Ad:

Ad, ist die Kurzform vom englischen Begriff “Advertising“. So werden häufig die Werbebanner oder Werbeanzeigen im Internet in der Kurzform beschrieben.

Ad Impressions:

Als Ad Impressions bezeichnet man die Anzahl der eingeblendeten Werbebanner.

Add-On:

Als Add-On wird eine „Erweiterung“ für ein bestehendes Produkt bezeichnet. Bei diesem Produkt kann es sich sowohl um Hard -aber auch um Software handeln. Besonders im Software Bereich wird dieser Begriff häufig verwendet.

Adsense:

Adsense = “Google AdSense” ist ein Produkt des Internetriesen Google. Es stellt Kleinanzeigen zur Verfügung die Sie ganz einfach per HTML-Code in ihre Webseite einfügen können. Pro „klick“ auf diese Anzeigen erhalten Sie dann eine bestimmte Provision.

Aufgrund der einfachen Integrierung ist diese Verdienstmöglichkeit bei kleinen Webseiten und Bloggern sehr beliebt und die meist verbreiteste Werbeform im Internet.

Adwords:

Adwords = “Google AdWords” ist das Gegenstück zu Google AdSense. Dort können Sie Werbeanzeigen für Ihre Produkt/Website schalten, die dann auf Webseiten die AdSense anzeigen integriert haben erscheinen. Zudem erscheinen die Anzeigen, je nach Suchbegriff/Keyword in den Suchergebnissen von Google.

Je nach Suchbegriff bedeutet, das Google nur themenrelevante Anzeigen einblendet.

Suchen Sie bei Google z.B. nach „Hund“ wird wohl nie ein Anzeige für „Fischfutter“ erscheinen, sondern eher „Hundezubehör“, „Hundefutter“ etc.

Affiliate:

Ein Affiliate ist eine Person, die als Partner Produkte, Dienstleistungen oder auch Firmen bewirbt. Ein Affiliate schaltet Werbebanner oder Textlinks auf seiner Webseite oder auch in seinem Newsletter und stellt so den Kontakt zwischen dem User (welcher die Anzeigen klickt) und dem Anbieter (Merchant) her. Die Vergütung für diese Kontaktherstellung erfolgt häufig nach den Modellen des Pay-per-Click, Pay-per-Lead oder Pay-per-Sale. (was diese Modelle bedeuten erfahren Sie unter „P“)

Affiliate-Marketing:

Das Affiliate Marketing ist, meiner Meinung nach einer der ertragsreichsten Geschäftsmodelle (wenn man es richtig anstellt) im Internet. Bei Affiliate-Marketing müssen Sie kein eigenes Produkt haben, sie müssen auch nichts verkaufen. Sie empfehlen „lediglich“ Produkte anderer (der Merchants) und verdienen dann, je nach dem welches „Vergütungsmodell“ Angeboten wird, Provisionen pro Empfehlung.

Das heißt nicht, dass Affiliate-Marketing einfacher ist als andere Geschäftsmodelle. Sie müssen viel Zeit für den Aufbau von stetigen Traffic investieren und Sie müssen vor allem eins: Ehrlich sein. Empfehlen Sie nur Produkte die Sie auch selbst kennen bzw. gekauft/getestet haben.

Affiliate-Netzwerke:

Bei Affiliate Netzwerken finden Sie mehrere Partnerprogramme von verschiedenen Anbietern. (Merchants) Der Partner (Affiliate) hat dann die Möglichkeit sich eines (oder mehrere) Partnerprogramme aus zu suchen und sich dafür zu bewerben.

Wird die Bewerbung angenommen, so kann er die Werbemittel benutzen und das Programm bewerben.

Eine Anmeldung in einem Affiliate-Netzwerk hat viele Vorteile:

Es ist nur eine Anmeldung nötig und man kann oft mehrere Hunderte Produkte/Dienstleistungen bewerben.

Die Auszahlungsgrenze kann schneller erreicht werden, da die Provisionen verschiedener Partnerprogramme addiert werden.

A.I.D.A.:

Das AIDA Prinzip, wird wohl bei den meisten Werbebotschaften auf z.B. Verkaufsseiten angewendet. Diese Abkürzung setzt sich aus den englischen Begriffen Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Aktion) zusammen.

Das heißt übersetzt: Sie müssen mit Ihrem Werbetext, Werbevideo etc; zunächst einmal Aufmerksamkeit erregen um Interesse am Angebot zu wecken. Haben Sie das geschafft, müssen Sie den Wunsch wecken Ihr Produkt zu besitzen und dann zur Reaktion (den Kauf) aufrufen.

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