Über die Macht großer Trafficströme im Internet… Ein Interview mit Traffic-Experte Tobias Knoof

Interview mit Tobias KnoofOhne Traffic ist Alles Nichts! Diese Tatsache bekommen Einsteiger aber auch “gestandene” Webmaster immer wieder eindringlich zu spüren. Traffic ist somit der heilige Gral im Internet, das Gold der digitalen Welten, das Mehl in jeder virtuellen “Bäckerei”.

Denn mit dem Besucherstrom auf der eigenen Website fallen oder steigen die Umsätze… und zwar in direkter Abhängigkeit zur Größe des Traffics!

Hat man den Bogen einmal raus und schafft es für jede gewünschte Website zu jeder beliebigen Zeit kräftige Trafficschübe auszulösen, so entstehen für Außenstehende teils “astronomische” Besucherströme… Einer der binnen 2 Jahren aus dem Nichts einen der bekanntesten und trafficstärksten Webseiten der Infobranche aufgebaut hat, ist der sympathische Traffic-Profi und Gründer von www.Digitale-Infoprodukte.de Tobias Knoof.

Ich habe versucht Tobias sein „Traffic-Geheimnis“ zu entlocken und ihm genauer auf den Zahn gefühlt. Als Herausgeber des TrafficPrismas ist er einer der wenigen Ansprechpartner im deutschsprachigen Raum, die sich genau zu diesem Thema spezialisiert haben. In den folgenden Zeilen erfahren Sie daher wie man Traffic-Schlagadern findet, diese zielgerichtet anzapft und den entstandenen Traffic anschließend gewinnbringend monetarisiert…

Hallo Tobias, es freut mich das du Interesse hast, mir (ein weiteres) mal ein Interview zu geben! Seit unserem letzten Interview ist nun bereits über ein Jahr vergangen und in dieser Zeit hat sich natürlich viel getan… daher gleich meine erste Frage…

1. Wie ist es dir in dieser Zeit ergangen und wie hast du den gewaltigen Produktlaunch vom TrafficPrisma überstanden?

Hallo Thomas, vielen Dank erst einmal für das Interview, gerne nehme ich mir die Zeit dafür! Ja, das TrafficPrisma… ich selbst hätte jetzt auch nicht gedacht, dass es sich über einen so langen Zeitraum so entwickelt. Üblich ist ja eher ein Produkt zu entwickeln… zu launchen… das nächste Produkt zu entwickeln… wieder zu launchen etc. Eine Entwicklung wie beim TrafficPrisma ist natürlich der Idealfall, das hängt aber auch viel mit Branding für diese Marke zusammen.

Vor ein paar Monaten haben wir sogar den Schutz der Wort- und Bildmarke „TrafficPrisma“ erhalten, was den Wert des Produktes noch weiter hebt.

Das größte Problem letztes Jahr nach der Produkteinführung war, so komisch es klingen mag, das extrem starke und schnelle Wachstum. Wir waren schlichtweg garnicht darauf vorbereitet, hatten teilweise noch keine Strukturen auf der Website, im Support etc. um so etwas abzufangen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass wir fast ein halbes Jahr gebraucht haben, um alle anderen Säulen unseres Online-Business „hochzuziehen“, damit das ganze Gebilde wieder stabil funktioniert. Es nützt nämlich nichts, wenn du eine extreme Anzahl von Kunden hast… fast schon von heute auf morgen… und du keine Chance hast es irgendwie sinnvoll zu händeln. Dann geht das ganze auch schnell mal nach hinten los!

Die Zahlen aus dem Prelaunch waren aber damals sehr beeindruckend… und sind es wahrscheinlich auch heute noch! Um mal einige zu nennen: Wir hatten zum Launchtag auf www.trafficprisma.de mehr Traffic als auf Digitale-Infoprodukte.de in 2 Monaten zusammen. Im damaligen Blog gab es hunderte von Kommentaren, es kamen über 2.000 Support-Tickets und Anfragen, es gab fast 2.500 Reservierungen, die Trafficpeaks gingen bis zu Alexarank 3.000, die Öffnungsrate aller Emails im Prelaunch-Zeitraum lag im Schnitt bei sensationellen 53%, die Konversion auf der Prelaunch-Landingpage ging bis zu 24,4% bei Affiliates, die Konversionrate zwischen Reservierungen und Kauf lag sogar bei unglaublichen 38% auf der Verkaufsseite… und das bei einem 300€ Produkt. Und Dank des bis dato größten Gewinnspiels der Infobranche mit Preisen im Wert von über 25.000€ haben wir bei Aweber bis zu 600 neue Leads pro Tag gesammelt und unser Gesamtverteiler ist somit um satte 79,4% gewachsen. Hinzu kamen zahlreiche virale Effekte, hunderte Meldungen auf Twitter und Facebook, Pressemitteilungen, Social News etc.

2. Wow, das sind wirklich beeindruckende Zahlen, die ich so noch garnicht kannte! Ich bin ja selber Besitzer und vor allem Anwender, deines TrafficPrismas! Zugegeben, ich bin noch lang nicht mit dem verstehen und umsetzen der 24 Prismen fertig… Meine Zeit ist leider sehr begrenzt! Würdest du mir und unseren Lesern bitte verraten, welches Prisma den größten Trafficschub bringt? 😉

Das kann man so nicht sagen! Es ist auch allgemein so, das es nicht DIE eine „Über-Trafficmethode“ gibt, abgesehen vielleicht von Buchungen in großen Advertiser-Portfolios. Entsprechendes Kleingeld vorausgesetzt kannst du mit diesen Dienstleistern deine Website mit Traffic regelrecht „abschießen“… im „Schwarzen“ TrafficPrisma wird dies auch genauer beschrieben. Für Einsteiger sind diese Methoden aber nicht zu empfehlen, hier braucht man ein großes Verständnis in Sachen Trafficaufbau, Trafficsteuerung und Monetarisierung, sonst ist man unter Umständen schnell Tausende von Euro los.

Grundsätzlich würde ich aber immer Prismen empfehlen, welche „textintensiv“ sind. Das hat den Hintergrund, dass die Spider und Crawler der Suchmaschinen diese Inhalte besser und schneller indexieren können… und man kann diese Inhalte auch zügig nach dem TrafficPrisma-Prinzip recyceln und neu verteilen.

Es ist vielmehr die Kontinuität die zählt. Wenn du einmal eine „Riesenaktion“ fährst, kann es durchaus großes Feedback am Markt geben, nur erstens kannst du es unter Umständen nicht steuern und zweites ist der Effekt auch irgendwann wieder vorbei. Wenn man jedoch stetig und dauerhaft jeden Tag Content veröffentlicht oder recycelt und neu veröffentlicht, dann hat man mit der Zeit eine immer stärker werdende Traffic-, Ranking- und Linkpower. Und das kann dir keine Adwords-Anzeige, keine Facebook-Werbung und keine Bannerkampagne der Welt bieten. Sobald du bezahlte Werbung abschaltest, ist der Trafficstrom wieder vorbei.

3. Tobias, mal Hand aufs Herz! Wenn du jetzt zurück schaust, was war aus jetziger Sicht dein größter Fehler und wie würdest du es nun besser machen?

Puhh, das ist wirklich schwierig zu sagen. Eigentlich macht man laufend Fehler. Es geht eher darum mit ihnen richtig umzugehen. Vom Prinzip her kann man ja immer nur das machen, denken und planen, was man an Wissen und Erfahrungen in sich trägt. Mit jedem Buch, mit jedem Gespräch, mit jeder Zeile die man liest, wächst das eigene Wissen und die Aktionen davor sind streng genommen schon „Fehler“… denn nun würde man es ja vielleicht anders machen.

Ich sehe es so: Es gibt keine Fehler, es gibt nur Zwischenergebnisse!

Denn alles ist im Fluss, alles ist in ständiger Entwicklung und Entfaltung. Was gestern richtig war, ist heute vielleicht ein Fehler.

Das ist aber eigentlich völlig egal, weil es immer so ist, war und sein wird. Es geht darum weiterzumachen, niemals stehen zu bleiben, aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen. Und Fehler gehören nun mal dazu. Wenn man einen Fehler bemerkt, korrigiert man ihn und weiter geht’s! Aber um deine Frage zu beantworten… mein größter Fehler bisher war bei unserem alten Projekt Superlearn.de. Dort haben wir versucht eine völlig überdimensionierte Plattform auf einmal zu bauen und ins Netz zu stellen. Heute würde ich viel, viel kleiner anfangen und auf gesundes Wachstum und Kontinuität setzen. Klar, große Träume muss man haben, aber eher nach dem Prinzip „Think Big. Start small!“. Es klingt fast schon langweilig, wenn man es immer wieder wiederholt, aber es ist mit Abstand der beste Tipp den ich geben kann: Es geht um Kontinuität. Und weil eben 95% aller Menschen nicht kontinuierlich an einer Sache mal über 3, 4 oder 5 Jahre arbeiten, stehst du automatisch oben, wenn du einer der 5% bist und es einfach „durchziehst“… komme was wolle!

4. Was ist deiner Meinung der größte Fehler von Webseiten/Blogs, weshalb diese kein Geld verdienen?

Eine gute Frage, welche mir immer wieder gestellt wird. Vom Prinzip her sind es immer die gleichen 3 gravierenden Fehler! Der erste ist das Verzetteln… Die Leute tun alles, nur nicht das was Geld bringt. Es ist wirklich eine tragische Ironie, wenn man sich einen Großteil der Webseiten im Internet anschaut. Da wird ein super Design entwickelt, eine fantastische Website programmiert, hervorragende Verkaufstexte geschrieben, riesige Splittests aufgebaut, Videos erstellt, Banner entworfen, zahlreiche Scripte installiert, Datenbanken erstellt und so weiter und so weiter… doch kein einziger Besucher kommt auf die Website… kein einziger Besucher sieht das Design, liest die Texte, sieht die Videos etc.

Diese Fehler habe ich früher auch gemacht, wobei der Fehler nicht ist, dass man diese Sachen nutzt, sondern es ist einfach die falsche Reihenfolge. Du musst zuerst den Traffic aufbauen… und nur dann können die gerade angesprochenen Dinge auf greifen… sie „aktivieren“ sich förmlich dadurch! Das ist meiner Meinung nach einer der größten Fehler überhaupt… die falsche Reihenfolge und das dadurch entstehende Verzetteln!

Den zweiten Fehler nenne ich „Featureritis“…also das inflationäre erstellen von Features und Funktionen. In diese Falle bin ich beim oben genannten Superlearn.de-Projekt selber getappt und hat mich letztendlich fast 100.000€ gekostet. Das war eine sehr bittere und lehrreiche Erfahrung! Klar, man meint es immer nur gut… hier noch eine Funktion, da noch ein Feature, hier noch was, dort noch was… und irgendwann wirkt die Seite völlig überladen, die Usability bricht zusammen, die Kunden bleiben weg, der langsame Tod einer Website. In solchen Fällen ist dann die Lösung meist: „Hey, wir brauchen noch ein paar neue Funktionen und Features, sonst rennen uns die Kunden weg“… und der Kreislauf wird so weiter beschleunigt und verstärkt.

Und der dritte Fehler ist eben wieder es einfach nicht „durchzuziehen“.

Du musst auf gut deutsch den „Arsch in der Hose haben“ es durchzuziehen… egal was kommt, egal wer was sagt, egal was passiert, egal wie es sich entwickelt, egal was die Leute denken, egal welche Situationen entstehen, egal welches Wissen momentan fehlt, egal wie das Wetter wird, egal wie kläglich die ersten Erfolge sind, egal wie heftig die Rückschläge erscheinen… es ist einfach völlig egal!

Du ziehst es durch oder du ziehst es nicht durch. Es gibt auch kein „Halb-Schwanger“… du bist es oder du bist es nicht. Und jeder hat dazu die freie Wahl… das ist auch etwas was viele vergessen! Man muss sich entscheiden… und seine Entscheidung nicht in Sand zeichnen sondern in Stein meißeln.

5. Facebook wächst und wächst und wird somit immer wichtiger für das Marketing! Glaubst du, man verpasst etwas wenn man gänzlich auf Traffic von Facebook verzichtet?

Ja, auf jeden Fall! Facebook hat sich zu einem riesigen Player entwickelt und sie haben den großen Vorteil, dass die Anzeigen aufgrund von Profilanalysen geschalten werden. Damit ist der targetierte Traffic natürlich viel genauer als bei Google. Der Suchmaschinengigant kann seine Anzeigen nur aufgrund der Keywordeingaben und einiger anderer Parameter einblenden.

Facebook hat aufgrund der Community schlichtweg mehr Daten für die Auswertung zur Verfügung. Dieser Vorteil und der Fakt, dass Adwords mittlerweile extrem teuer geworden ist, lässt Facebook in den Augen zahlreicher Marketer und Unternehmer sehr attraktiv erscheinen. Der große Run auf die Facebook-Ads wird daher erst noch losgehen und wahrscheinlich die Umsätze, welche Google mit Adwords macht, noch toppen.

6. Tobias, schon seit längerem wirbst du indirekt für dein Neues Produkt über das Thema „Verkaufspsychologie“. Würdest du uns vielleicht etwas mehr darüber verraten?

Wunderbar, es funktioniert schon (lacht)… denn genau darum geht es auch beim neuen Produkt. Wir haben es „HypnoticMind“ getauft, da es die Themen Verkaufspsychologie, Werbetexten und hypnotische Sprachmuster behandelt. Richtig gute Werbetexte sind das „A und O“ im Online-Business! Der Hype und die schrille, laute Werbesprache die man auf vielen Verkaufsseiten findet, sind fürchterlich und zeigen die Unwissenheit gegenüber Verkaufspsychologie, Werbetexten und neurologischen Erkenntnissen. Ich nenne sie gerne die „Webseiten der Schande“ weil sie teilweise auch kein besseres Statement verdienen.

Meiner Meinung nach wird sich in der noch jungen Infobranche in den nächsten Monaten deutlich die Spreu vom Weizen trennen und es wird eine Art “2-Klassen-Gesellschaft” entstehen… diejenigen die schon immer alles selber gemacht haben, sowieso alles besser wissen, die Trolle des Internets, die mit schriller, lauter, agressiver und hypischer Werbesprache weiterhin ihre Kunden vergrätzen… und diejenigen, die verstanden haben, dass man mit emotionalen Geschichten ganze Welten aufstößt, das man Kunden emotional berühren und im Herzen erreichen kann und das es mit der richtigen “Sprache” ein Leichtes ist, emotionale Hochgefühle im Bewusstsein der Menschen zu wecken.

HypnoticMind wird seinen Teil dazu beitragen. Wer dieses Wissen beherrscht, wird Verkaufen… egal was kommt!

Wenn man einmal weiß, worauf man achten muss, dann stellt man auch immer wieder fest, dass je lauter, schriller und hypiger ein Werbetext ist, desto weniger sich dieser Anbieter mit den dahinter stehenden Ideen der Verkaufspsychologie auskennt. Laute Verkaufssprache zeigt also nur eines: „Ich habe keine Ahnung!“. Feine, sinnliche, sensorische, einfühlsame, emotionale und blumige Texte, die ein wahres „Kino“ im Kopf des Kunden erzeugen, sind nicht nur angenehmer zu lesen, sie wirken auch sehr viel stärker.

HypnoticMind hat die Kraft eines Donnerschlags und dabei die Sanftheit einer Liebesgeschichte!

Im Nachfolger des TrafficPrisma beschreiben wir, warum Menschen kaufen was sie kaufen, wieso vor dem Kauf Gefühle entstehen und wie man emotionale Hochgefühle im Bewusstsein der Menschen weckt. Der Masterkurs behandelt 28 wissenschaftlich fundierte Beeinflussungs-Methoden und hilft dem Anwender dabei, herausragende, hochemotionale und stark konvertierende Verkaufstexte… ja „Liebesbriefe“ zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen zu schreiben.

Dazu wird es unter anderem ein mehrere hundert Seiten starkes Texthandbuch mit ausgefeilten Headlines, Subheadlines, Intros, Outros, Einstiegssätzen, Storys, Call-to-Actions, PS-Zeilen, emotionalen Wortlisten, Hot Buttons etc. etc. geben… Alle sind sie so formuliert, dass sie einen oder mehrere der 28 wissenschaftlich fundierten Effekte antriggern. Die Texte können dann für beliebige Newsletter, Autoresponder, Fachartikel, Gastbeiträge, Interviews, Blogposts, Landingpages, Werbeanzeigen, Flyer, Poster, Videos, Powerpoints, Verkaufsseiten und Werbemailings verwendet werden, den überall greifen die gleichen fundamentalen psychologischen Trigger.

HypnoticMind fast diese Trigger zusammen, erklärt sie, gibt hunderte Textbeispiele und stellt somit den ersten Masterkurs dieser Art in der noch jungen und aufstrebenden Infobranche dar.

Na da bin ich ja mal sehr gespannt, was da noch kommt! Ich wünsche dir lieber Tobias auf jeden Fall alles Gute und weiter viel Erfolg! Ich freue mich jetzt schon auf HypnoticMind :-)

Ich habe dir zu danken Thomas… und wünsche dir natürlich auch alles Gute!

Über Tobias Knoof

Tobias Knoof ist Gründer des Online-Marketing-Magazin www.Digitale-Infoprodukte.de und ausgewiesener Traffic-Experte im Internet. Das Magazin schaffte es innerhalb von nur 2 Jahren nach der Domainregistrierung zu den 1.500 trafficstärksten Webseiten im deutschsprachigen Raum zu zählen. Allein in Deutschland gibt es jedoch über 14 Millionen „Punkt.de“-Domains. Der Fokus des beliebten Magazins liegt auf den Themen “Erstellung, Vertrieb und Verkauf digitaler Infoprodukte”. Knoof war Traffic Marketing-Manager bei Yopi.de, einem der größten Preisvergleichsportale im deutschen Internet und ist Herausgeber des ersten Traffic-Masterkurses im deutschsprachigen Raum, dem TrafficPrisma.

Digitale-Infoprodukte: Magazin – RSS
Produkt: TrafficPrisma
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13 Gedanken zu „Über die Macht großer Trafficströme im Internet… Ein Interview mit Traffic-Experte Tobias Knoof

  1. Hallo Thomas,

    mit Vergnügen habe ich dieses Interview gelesen, das für mich als Neuling im Internet-Marketing wirklich viele nützliche Infomationen enthält. Tobias Knoof ist halt einfach ein Guter, von dem ich schon durch das Lesen seiner Beiträge sehr viel lerne. Was er hier zum Thema “Fehler” sagt, trifft es mal wieder genau. Dran bleiben, konsequent arbeiten, sich nicht verzetteln. Gerade beim letzten Punkt muss man vor allem als Anfänger sehr aufpassen, auch infolge der ständigen Gefahr der Informations-Überflutung. Wenn einem dann mal wieder unter die Nase gehalten wird, was wirklich wichtig ist, ist das doch sehr nützlich.

    Und auf sein neues Produkt habt Ihr beide mich hier natürlich ganz gekonnt bereits sehr neugierig gemacht.

    Herzliche Grüße
    Jutta

  2. Hallo Jutta,

    es freut mich das dir das Interview mit Tobias helfen konnte.
    Oft muss man die Dinge direkt aufgezeigt bekommen, damit man merkt was man falsch macht.

    Das geht aber nicht nur Anfängern so, sondern auch “Fortgeschrittenen”, der Focus geht leider viel zu schnell verloren und “Ruck Zuck” schleichen sich Fehler ein.

    Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg
    Beste Grüße

    Thomas H.

  3. Hallo Thomas, hallo Tobias,

    danke euch für dieses informative Interview.
    Schon seit längerem habe ich mich gefragt welche Prismen vom TrafficPrisma die besten sind.

    Danke, deshalb für die Frage und Antwort! :)

    Viel Erfolg euch beiden.
    Mir gefällt eure Arbeit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Michael

  4. Hallo Michael,

    herzlich Willkommen auf meinem Blog.
    Es freut mich das dir das Interview gefallen hat und du direkt etwas lernen konntest!

    Und noch viel mehr, freut es mich wenn dir meine Arbeit zusagt!
    Ich hoffe dich hier bald wieder zu sehen, kannst mir auch gerne ne Mail schicken.

    Liebe Grüße
    Thomas H.

  5. Wie so oft bei Interviews mit Tobias kann ich nur sagen: “Wie wahr, wie wahr”.

    Wie oft erwische ich mich selbst dabei, dass ich ein Projekt anfange, dann eine weitere Idee habe und, anstatt die Idee in Kurzform auch erst mal nur als Idee zu notieren, sofort mit der Umsetzung anfange.

    Das Fazit ist dann oft, dass ich 2 oder mehr unfertige Projekte habe, die so natürlich beide nichts bringen.

    Tja, Selbstorganisation ist halt auch ein Aspekt des Internet-Marketings.

    Dass nur 5 % bei Niederlagen und Schwierigkeiten weiter machen zeigt aber auch, man sollte etwas machen, was einem Spaß macht! Dann fällt einem dass Weitermachen auch leichter – weil es eben Spaß macht!

    MFG Bert

  6. Ein wirklich gelungenes Interview mit einem der besten Internet Marketer der Szene.
    Ein sehr hilfreicher Beitrag. Danke dafür.

    Gruß Timo
    Seriös Geld verdienen im Internet:

  7. Ein interessantes Interview. Ich folge Tobias Knoof schon einige Zeit und bin auch Anwender des TrafficPrisma. Ich bin von seiner Art, die er auch in diesem Interview gezeigt hat, überzeugt. Die Leiseren Töne und die Informationen liefern die besseren Kunden. Das Merktgeschrei vieler anderen nervt und sorgt dafür, dass ich mich dort nur ausgebeutet fühle. Bin gespannt auf sein neues Produkt.
    Gruß
    Wolffgang Schwarz

  8. Hallo Tobi, hallo Thomas,

    vor allem der angesprochene Punkt der Kontinuität wird wahrscheinlich der größte Hebel bei allem sein, was man macht. Egal ob Traffic im Internet, Trading an der Börse oder wie bei mir das Bodybuilding.
    Wie Bodo Schäfer es einst beschrieb: “Bauen Sie Momentum auf!”
    Beste Grüße
    Thomas

  9. Danke für das interessante Interview! Verkaufspsychologie ist ein spannendes Feld.Im Onlinebusiness fehlt der direkte Kundenkontakt umso wichtiger das Sprichwort: “Never have a second chance to make the first impression”

  10. Ein tolles Interview und wie immer bei Tobias auch sehr lehrreich. Seit längerem bin ich begeisterter Leser und Anwender seiner “Lehren” und bin sehr erfolgreich damit :-).

  11. Hallo,

    ich danke für dieses wirklich wahre Zitat!
    Bitte verwenden Sie in Zukunft Ihren richtigen Namen!

    Ich werde bald die Kommentarfunktion umstellen und dann Kommentare mit “Keywordnamen” als NoFollow kennzeichnen.

    Beste Grüße
    Thomas H.

  12. Hallo Thomas,

    vielen Dank für deinen freundlichen Kommentar.
    Die Kontinuität, das Durchhalten ist wahrlich das Schlüssel zum langfristigen Erfolg bzw. zum Durchbruch!
    Wenn man jedoch mit der Vorstellung an die Sache rangeht innerhalb weniger Wochen oder Monate tausende Besucher zu haben und Euros zu verdienen, dann ist man schnell wieder weg.

    Das schaffen nur die wenigsten!
    Tobias hats geschafft und dafür auch großen Respekt!

    Beste Grüße
    Thomas H.

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