Geld verdienen wie ein Profi – das Hobby von Siegmar Bührle (Interview)

Siegmar Bührle im InterviewEs freut mich sehr Ihnen mitteilen zu können, dass ich einen weiteren erfolgreichen Internet-Marketer für ein Interview gewinnen konnte. Siegmar Bührle von geld-im-internet-verdienen.biz “stellt” sich heute meinen Fragen. Nun, dann will ich nicht weiter drum herum reden. Fangen wir mit dem Interview an!

Name: Siegmar Bührle

Kurzlebenslauf:

Nach meinem Hauptschulabschluss habe ich eine Lehre zum Spezialbaufacharbeiter (Maurer) gemacht. Parallel zur Ausbildung habe ich über das Modell 9+3 den Realschlussabschluss nachgemacht. Nach einer rund 1 jährigen Tätigkeit als Maurer habe ich über das einjährige Berufskolleg die Fachhochschulreife erworben. Anschließend direkt Studium des Fachbereiches Bauingenieurwesen, Fachrichtung Baubetrieb.

Nach dem Studium startete ich dann in einer Software- und Unternehmensberatung als Trainer. Nach kurzer Zeit habe ich die Produktentwicklung einer neuen Software übernommen und abgeschlossen, sowie die Vertriebspräsentationen hierfür durchgeführt.

Nach der Tätigkeit in der Beratungsbranche habe ich dann bei einem der erfolgreichen deutschen Bauunternehmungen in der Angebotsbearbeitung angefangen und arbeite hier als Projektleiter in der Akquise.

Seit rund 2006 bin ich im Internet als InternetMarketer aktiv. Mehr hierüber wirst Du sicher im Anschluss noch fragen.

Aktuelle Projekte (Auszug):

http://www.1aversicherung.net (kostenlose Versicherungsvergleiche)

Hallo Siegmar, erst einmal vielen Dank das du dich für dieses Interview bereit erklärt hast obwohl du aufgrund deines Internet Inferno “Umbaus” nach wie vor viel zu tun hast!

1.) Siegmar, du verkaufst eBooks und bist auch als Affiliate tätig. Wie bist du denn überhaupt darauf gekommen ins Internetgeschäft einzusteigen?

Zum Internet Marketing bin ich eigentlich mehr per Zufall gekommen. Ich liebe es Geld zu verdienen – das ist für mich so ein Hobby – und daher habe mich etwas umgesehen. Ich habe im Vorfeld auch schon einige andere Möglichkeiten an getestet, wie z.B. Network Marketing, … obwohl ich aber ein Teamplayer bin war das nie so mein Ding.

Meine ersten Gehversuche im Internet habe ich bereits 2001 gemacht. Es war eine Seite, die ich mit Banner vollgeklatscht hatte. Wie man sowas richtig macht, konnte man damals noch nicht so richtig nachlesen. Reports und Ebooks konnte man noch nicht kaufen. Das Ergebnis war natürlich klar – ich habe mit dem Projekt keinen Pfennig J (es gab ja noch keine Cent‘s) verdient.

Den zweiten Versuch habe ich dann 2006 gemacht – und seitdem bin ich im InternetMarketing erfolgreich aktiv. Den Neustart habe ich dann als Affiliate im Versicherungsbereich gewagt. Die Domain habe ich immer noch ( www.versicherungschecks.de ) wobei ich nun ein überarbeitetes Projekt online habe. Die erste Seite konnte ich keinem mehr zumuten, da sich so viele über Augenschmerzen beklagt haben! Da ich als Affiliate hier gutes Geld verdient habe, habe ich dies in ein zweites Projekt ( www.1aVersicherung.net ) investiert und diesen Bereich ausgebaut. Beide Projekte laufen sehr gut, wobei die Branche was das Thema Suchmaschinenoptimierung – und somit auch Traffic – sehr schwer ist. Mit ist es jedoch gelungen, einige interessante Keywords zu erarbeiten, wo ich heute tollen Traffic bekomme.

Das zweite Standbein „Ebooks“ und „Scripte“ ist erst später dazugekommen. Ich muss gestehen, dass ich diesem Bereich sehr lange skeptisch gegenüber stand. Daher habe ich diesen Bereich lange vernachlässigt, bis sich eine für mich interessante Gelegenheit bot. Ein befreundeter Internetmarketer hatte keine Lust mehr und wollte seine Projekte los werden. Zum Glück habe ich diese Projekte übernommen, da dies für mich die (zumindest bisher) beste Investition war, die ich machen konnte :-)

2.) Du verkaufst die Ratgeber eBooks „Internet Inferno“ und „ Das 5 Tage eBook“. Auf deiner Seite 1aversicherungen.net vermittelst du als Affiliate Versicherungen. Was ist deiner Meinung nach die ertragsreichere Methode?

Nun, so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworteten. Beide Modelle haben Ihren Charme.

Bei den Affiliateprojekten muss ich mich lediglich um den Traffic und um die Inhalte des Projektes selbst kümmern. Alles weitere, wie z.B. Vergleichsrechner, Abrechnungen, etc. wird alles vom Programmbetreiber übernommen. Wenn ein Kunde über einen Onlinevergleich eine Versicherung abschließt, wird das direkt von einem Vertragspartner des Partnerprogrammbetreibers übernommen. Generiere ich eine Beratungsanfrage, wird diese auch direkt von dem Programmbetreiber an Versicherungsmakler und Mehrfachagenten weiterverkauft – ohne dass ich mich darum kümmern muss. Das ist sehr bequem, da man sich lediglich um die erfolgreiche Vermarktung der Seite selbst kümmern muss.

Bei meinen Ebook-Projekten ist das natürlich komplett anders. Hier bin ich der Initiator und betreibe, wie z.B. beim „Internet Inferno“ ein eigenes Partnerprogramm. Hier habe ich mich neben der erfolgreichen Vermarkung der Seite auch um die Themen wie „Produktentwicklung / Weiterentwicklung“, „Kundenanfragen“, „Partneranfragen“, „Partner Auszahlen“, etc. zu kümmern. Wenn man dann mit einem Projekt, wie ich es mit dem ReLaunch vom „Internet Inferno“ getan habe, an der Werbetrommel rührt, kommt da eine ganze Menge Arbeit auf einen zu.

Wenn ich es von der finanziellen Seite her ansehe, ist das natürlich kein Vergleich. Wenn man selbst Produkte hat, wie ich nun mit den Ebooks, dann verdient man hier natürlich auch deutlich mehr.

3.) Vor kurzem hast du dir die große Mühe gemacht deine Vertriebssoftware vom Internet Inferno umzubauen. Was waren die Gründe hierfür?

Das „Internet Inferno“ war so aufgebaut, wie fast alle Projekte im deutschsprachigen Raum. Das Projekt bestand aus einigen statischen Seiten, in die über Links ein Workflow eingebaut ist. In diese Seiten hatte ich ein Partnerprogramm integriert, so wie es viele meiner Kollegen auch machen.

Das ist jedoch nicht der richtige Ansatz, wenn man größere Mengen an Kunden in einem Projekt hat. Es fehlt eine richtige Kundenverwaltung, es fehlt der geschützte Downloadbereich, die Partnerprogramme lassen sich oft nicht sauber integrieren, etc. – die Projekte sind einfach nicht richtig „rund“.

Darüber hinaus habe ich schon lange erkannt, dass uns die US-Kollegen in Marketinggesichtspunkten um Meilen voraus sind. Da Tobias Knoof bei seinen Projekten ebenfalls auf das BFM-Script (auf meinem Blog gibt’s bereits einen Beitrag darüber Mike Filsaime – Millionen mit Viralem Marketing – Projekt „ButterflyMarketing“) habe ich mich mit Ihm diesbezüglich ausgetauscht und auch auf das Projekt gesetzt. Die Power, die in diesem Tool steckt, konnte ich sehr schnell spüren. Die Umsätze vom „Internet Inferno“ sind ohne einen großen Launch explodiert! Das Feedback, was ich zum Teil von Partnern bekommen habe, bestätigen dies auch.

4.) Du bietest durch dein eBook „Geldmaschine Internet“ wirklich hochwertige Informationen kostenlos an. Das trifft man nicht all zu oft im Internet an, was waren deine Beweggründe?

Nun, ich selbst habe schon viel ( Lehr-)Geld für Ebooks ausgegeben. In vielen Ebooks habe ich zum Teil nur einen Bruchteil der Informationen bekommen, die ich meinen Interessenten absolut kostenlos schenke. Wer auf Basis von solchen Produkten ein Geschäft aufbaut, hat es sehr schwer – vor allem langfristig. Du bewertest auf Deinem Blog ja auch Ebooks – glaubst Du, dass sich ein Produkt noch gut verkaufen lässt, wenn es nicht ganz so toll bewertet wird?

Nun, ich möchte mit dem eBook „Geldmaschine Internet“ genau den gegenteiligen Effekt nützen. Die Qualität spricht sich auch hier herum; nur positiv. So kann ich nun auf einen ganzen Berg von Testimonials zurückgreifen und diese auf meiner Squeezepage einsetzen. Es kommt einfach sehr gut rüber, wenn einem ein Kunde schreibt „… dieses Gratis-Ebook hat mehr Fleisch auf den Rippen als viele Ebooks, für die ich bezahlt habe. Soll heißen, die Informationen darin sind äußerst hilfreich?“, oder?

Ein weiterer Punkt ist das vergessene Prinzip von „Saat und Ernte“. Viele machen den Fehler, dass Sie das das Prinzip auf den Bauer reduzieren – es gilt aber nach meiner Meinung im gesamten Business. Das was der Mensch sät – wird er auch ernten!

Daher kann das eBook „Geldmaschine Internet“ auch als Saatkorn bezeichnet werden. Es zeigt den Weg auf, wie (fast) jeder ein eigenes Internetgeschäft aufbauen kann. Es zeigt, welche Voraussetzungen mitgebracht werden müssen, es zeigt, wie man sich selbst eine Gehaltserhöhung geben kann, etc.

… wenn diese Saat auf fruchtbaren Boden fällt, wird diese aufgehen. Wo würdest Du als Bauer den Dünger kaufen, wenn das Saatgut eine ausgezeichnete Qualität hatte?

Klar, und das ist genau der Grund, warum ich das hochwertige Ebook verschenke!

5.) Du bist Ehemann und Vater zweier Kinder. Wie findet es deine Familie, dass du im Internet Geld verdienst? Du müsstest nun eigentlich ja mehr Zeit für sie haben?

Meine Familie unterstützt mich absolut toll. Meine Frau versteht es zwar oft nicht dass ich so viel an meinem Geschäft arbeite, da ich es eigentlich nicht nötig hätte. Wie bereits geschrieben, ist es nicht nur mein Hobby Geld zu verdienen, sondern bekomme ich Durch das Feedback von Kunden wieder auch emotional wieder sehr viel zurück. Das tut einfach gut.

Ich achte jedoch darauf, dass insbesondere wenn die Kinder auf den Beinen sind, ich das Geschäft hinten anstelle – ganz geht das natürlich nicht immer. Es freut mich aber, dass meine große Tochter (8 Jahre) nun auch schon an Ihrem Laptop sitzt und selbst ein Ebook schreibt :-) Das ist für mich dann ein Zeichen, dass ich keine Fehler bei der Vergabe von Prioritäten gemacht habe.

6.) Digitale Infoprodukte sind ja seid einiger Zeit in Deutschland sehr am kommen. Schaut man z.B. regelmäßig bei Digibux vorbei, sieht man jede Menge Neuerscheinungen! Doch nicht viele von ihnen sind wirklich gut bzw. wirklich neu. Wie siehst du diese Entwicklung?

Ich arbeite kaum noch mit Digibux – daher schaue ich da nicht mehr so oft rein. Da der Verkauf von eBooks so einfach ist und die Verdienstmöglichkeiten sehr interessant sind, lockt das natürlich auch viele Geschäftemacher an. Nun, es ist sicher auch sehr verlockend, schnelles Geld zu machen – doch dabei hinterlässt man einfach „verbrannte Erde“.

Das blöde daran ist, dass der Ruf dann eine ganze Branche treffen kann – so wie auch beim Network Marketing. Ich finde es daher sehr super, dass es so Leute wie Dich gibt, die Produkte bewerten, so dass Käufer nicht nur auf die tollen Salespages angewiesen sind. Du bist mit Deinem Projekt glaube ich auf dem richtigen Weg!

7.) Ich habe dich als seriösen und fairen Geschäftsmann kennen lernen dürfen. Worauf kommt es dir am meisten an, wenn du ein neues eBook erstellst?

Darauf, dass für den Kunden ein wirklicher Mehrwert rüberkommt. Ich möchte kein „schnelles Geld“ verdienen, sondern ein langfristig profitables Unternehmen aufbauen. Das geht nach meiner Meinung nur mit guten Produkten, die auch das halten, was auf den Verkaufsseiten versprochen wird.

8.) So zum Schluss des Interviews, gib uns doch mal einen kurzen Einblick was wir von dir im Jahr 2010 noch erwarten können?

Sehr gerne 😉

Bis heute Mittag hätte ich Dir genau sagen können, was als nächstes dran ist. Beim Nordic Walking sind mir heute jedoch einige Dinge durch den Kopf gegangen, die mir meine Pläne zunichte gemacht haben. Daher kann ich Dir die Frage nicht beantworten! (…lacht..).

Nun, meine Liste an offenen Projekten ist lang. Mir kommen ständig neue Ideen und meine Ideenbox ist bereits schon gut gefüllt. Ich habe mich heute jedoch dazu entschlossen meine Interessenten und Kunden selbst entscheiden zu lassen, was als nächstes gemacht wird – ich mache es ja auch schließlich für sie! Ob daher nun zuerst meine Anleitung zum Ebook schreiben (das Projekt „5 Tage Ebook“) auf das ButterflyMarketing- Script umgestellt wird – so dass hier auch ein Partnerprogramm verfügbar ist – oder ob ich das Projekt www.mein-autoresponder.de online stelle oder www.einestundesalespage.de entscheide ich auf Basis einer Umfrage auf dem Blog. Der Content für alle Projekte habe ich soweit schon in der Schublade liegen.

Was soll ich nach Deiner Meinung als erstes Machen? Was wäre Dir wichtig? (…grins)

Nun Siegmar, ich bin der Meinung bzw. der festen Überzeugung, dass man ein „Projekt“ bzw. offene Baustellen abschließen sollte. Deswegen würde ich wohl, wäre ich an deiner Stelle, das 5 Tage eBook anpacken. Schließlich hättest du so, wieder eine neue „Umsatzmaschine“ mit gutem Partnerprogramm ;).

Danke Thomas – ich möchte mich bei Dir natürlich noch für das tolle Interview bedanken. Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg mit Deinen Projekten.

Siegmar, ich habe zu danken. Durch den Testbericht zum 5 Tage eBook und unseren Mailverkehr, durfte ich dich als seriösen Geschäftsmann kennen lernen, dem das Wohl seiner Kunden durchaus am Herzen liegt. Deshalb war mir auch ein Interview mit dir sehr wichtig. Schließlich will ich den Besuchern auf meinem Blog nicht nur das eBook vorstellen, sondern auch den Menschen, welcher hinter dem .pdf steckt.

Ich hoffe ich konnte euch durch Interview, Siegmar Bührle als Menschen etwas näher vorstellen. Siegmar zählt für mich zu einem der großen im deutschsprachigen Marketingbereich, nicht zuletzt weil er hinter dem steht was er vermittelt. Wenn Ihr seine Produkte nicht kennt, dann kann ich Sie nur bedingungslos empfehlen.

Ihr findet darin hochwertige Informationen, zu einem günstigen Preis. Alleine sein Gratis eBook „Geldmaschine Internet“ welches euch nur eure eMailadresse „kostet“ bietet mehr als andere Bezahl-eBooks und ist eigentlich mehr Wert als “nur” eure Mailadresse.

Beste Grüße

Thomas

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