Interview mit dem Twitter-Experten – Dr. Reinhard Goy

Heute möchte ich Ihnen ein Interview mit dem Twitter-Experten Dr. Reinhard Goy alias DocGoy präsentieren. DocGoy und ich haben uns schon vor langer Zeit zu einem Interview “verabredet”, jedoch blieb dieses aus verschiedenen Gründen von beiden Seiten liegen.
Mittlerweile bin ich froh, dass es nicht geklappt hat denn DocGoy war dieses Jahr wirklich aktiv und so konnte ich ihn einige Fragen mehr stellen, als ursprünglich angedacht.

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen des Interviews mit dem Twittdoc – DocGoy.

Twitterexperte-DocGoyHallo Reinhard, vielen Dank das du dich für ein Interview bereit erklärt hast.

Stelle dich doch bitte einmal kurz unseren Lesern vor?!!

Moin!

Ich bin DocGoy und googelt mich einfach, dann wisst Ihr alles über mich 😉

Was soll ich groß erzählen und einiges kommt auch in den späteren Fragen noch zur Sprache.

Zur Einordnung vielleicht diese Grunddaten:

  • Jahrgang 1965
  • Geboren und wohnhaft in Groß Gusborn – Lüchow-Dannenberg (bei Gorleben)
  • Verheiratet, 3 Kinder, 4 Katzen
  • Tierarzt mit eigener Kleintierpraxis und Bioresonanz-Labor sowie Plan-B-Coach

1. Reinhard, du bist Tierarzt und hast eine eigene Praxis für „Kleintiere“? Wie bist du denn zum Internet-Marketing gekommen??

Hier hole ich dann einfach etwas länger aus, denn das ist eine typische Geschichte, „wie das Leben eben so spielt“…

Den Tierarztberuf habe ich quasi geerbt, denn mein Vater war hier im Landkreis Lüchow-Dannenberg schon der „Landtierarzt“ und so gab es eigentlich keine Diskussion, was ich später einmal werden sollte. Natürlich wollte ich das auch und so habe ich nach dem Abi in Dannenberg eben Tiermedizin in Hannover studiert um dann 1993 die väterliche Nutztierpraxis (Kühe und Schweine) zu übernehmen.

Zu Computern und später dann dem Internet hatte ich schon seit Schulzeiten eine „enge Beziehung“. Das fing an mit dem ersten Sinclair Spektrum (1982) eines Freundes und ging über den Atari und einige Mac´s dann bis zur ersten selbst erstellten Homepage eines Tierarztes in Deutschland.

Meine eMail hab ich schon seit den Tagen, als das ganze noch BTX hieß.

Durch gesundheitliche Probleme (eine Tierhaarallergie ist nicht sehr förderlich für den Tierarztberuf) war ich gezwungen die Nutztierpraxis aufzugeben und betreibe seit etwa 10 Jahren eine reine Kleintierpraxis mit Schwerpunkt alternative Heilweisen.

Durch diese Veränderung hatte ich 1. mehr Zeit und 2. weniger Einkommen und habe nach einer weiteren Einkommensquelle (Plan-B) Ausschau gehalten. Gefunden hat mich dann das Networkmarketing (MLM). Viele Jahre habe ich für unterschiedliche Firmen hauptsächlich Gesundheitsprodukte vermarktet, bis ich dann gemerkt habe, dass die Menschenmenge und damit die Kunden hier im Landkreis doch sehr begrenzt ist.

Damit schließt sich jetzt der Kreis, denn durch den Mangel an Interessenten vor Ort, musste ich auf meine 2. Leidenschaft – das Internet – ausweichen. So habe ich alles ausprobiert, was zu einer Neukundenakquise nützlich sein könnte. Diese musste ich dann per Telefon „Nachkontakten“. Sorry, aber das hab ich gehasst! Also suchte ich nach Möglichkeiten und Methoden alleine über eine schriftliche Empfehlung eine Provision zu erhalten.

Das war der Einstig in das Affiliate-Marketing.

Im Zuge der ganzen Bemühungen habe ich dann eben auch die sozialen Netzwerke genutzt und als Twitter dann bekannter wurde, habe ich mich darauf spezialisiert und gebe dieses Wissen nun selber weiter.

2. Reinhard, aller Anfang ist schwer. Welcher war dein größter Fehler welchen du zu Beginn deiner „Karriere“ gemacht hast?

Leider ist das nicht nur mein größter Anfangsfehler, sondern ich ertappe mich immer noch dabei…

Ich rede vom „Verzetteln“.

Es gibt einen Haufen von Dingen im Internet und speziell auch im Internetmarketing, die ich interessant finde, die ich gerne machen will, lernen will, ausprobieren will, kaufen, verkaufen, empfehlen, vertreiben oder promoten will. Und es kommen täglich duzende neuer Projekte hinzu.

Ich muss mich immer wieder zusammenreißen und mir klar machen, was eigentlich mein Ziel ist, was ich jetzt gerade in diesem Moment wirklich brauche, welche Prioritäten es gibt und was mich wirklich am meisten weiterbringen wird.

Diesem „Informationsoverkill“ Herr zu werden, ist für mich eine der größten täglichen Herausforderungen.

3. Du hast eine eigene Tierpraxis, bist im Internet-Marketing tätig und hast eine Familie! Wie bringst du das alles unter einem „Hut?

Das ist ganz einfach, da alles direkt zu Hause ist. Ich habe feste Sprechzeiten, da bin ich Tierarzt, dazwischen sitze ich am PC und wenn dann ein blutender Hund vor der Tür steht, bin ich eben wieder für die Vierbeiner da.

Meine Familie ist immer um mich herum und ich kann jederzeit unterbrechen, aufstehen und mit meinen Kindern etwas unternehmen, zur Musikschule fahren, ins Kino gehen oder einfach nur Mittagessen.

Genau aus diesem Grund bin ich vom Internetmarketing ja so begeistert. Ich habe Kunden und Aufträge aus ganz Deutschland, Türkei, Südamerika und was weiß ich, doch ich sitze immer noch im 300-Seelen-Ort Groß Gusborn in meinem Haus und gehöre doch deutschlandweit zu den führenden Twitterspezialisten. Das Internet ist für mich das Tor zur Welt, ohne die Familie verlassen zu müssen.

4. Worauf sollte man sich als Einsteiger vor allem konzentrieren?

Auf das, was man kann, was einem Spaß macht und was man erreichen will. Diese gedankliche Vorarbeit muss jeder selber leisten. Die kann einem niemand abnehmen.

  • Wer bin ich?
  • Was kann ich?
  • Was will ich?

Weder das beste Affiliate-Programm noch irgend ein Marketing-Tool kann einem diese drei wichtigsten Fragen beantworten.

Alles andere ist dann „nur“ noch eine Frage der Umsetzung.

Natürlich gehört auch LLL (Lebens-Langes-Lernen) dazu.

Wenn Du jetzt meinst, womit ein Einsteiger beginnen soll, so halte ich 3 Elemente im Internetmarketing für unerlässlich:

  1. Einen Autoresponder
  2. Einen Blog
  3. Ein eigenes Produkt / ein gutes Affiliate-Programm

Zum Schluss vielleicht noch einen „Mentor“. Also jemand, der das schon erreicht hat, was man selber erreichen will und an dem man sich orientieren kann.

Eine gute Planung ist natürlich wichtig, aber noch wichtiger ist es, einfach zu Beginnen.

Das Jahr 2010 war ja wirklich das „Jahr der GiveAways“! Du warst, wenn ich mich nicht ganz arg täusche, bei allen aktiv vertreten! Du hast sogar extra dafür eine Anleitung erstellt!

5. Was hältst du persönlich von GiveAways?

Für mich persönlich begann der Wechsel vom Networkmarketing hin zum Internet-Marketing eigentlich so richtig mit dem 1. European Giveaway von Andreas Obermüller vor knapp 2 Jahren. Da hab ich noch kostenlos mit einem „Texte & Tabellen“-Formular von Google sowie einem eigenen Ergänzungs-eBook zu dem Bestseller von Rhonda Byrne „The Secret“ teilgenommen und per eMail das eBook an alle Interessenten von Hand verschickt.

So kam ich zu meinen ersten 500 Leads.

Außerdem hab ich mir alle Geschenke heruntergeladen, die es dort gab, die eBooks gelesen, die Templates und Skripte ausprobiert sowie die Videoschulungen angeschaut.

Seitdem liebe ich Giveaways.

Es gibt für mich nach wie vor keine bessere und günstigere Quelle für kostenlose Tools und keine einfachere und erfolgversprechendere Möglichkeit in kurzer Zeit viele Leads zu bekommen.

6. Was ist dir bei einem GiveAway Event besonders wichtig?

Wie oben geschrieben nutze ich den Giveaway einerseits, um mich und meine Produkte bekannt zu machen, und im Nachgang per FollowUp die Interessenten an mich zu binden und zum 2. profitiere ich natürlich auch selber von den Geschenken.

Einige Tipps, Ideen oder Tools, die ich dort bekommen habe, nutze ich nach wie vor.

Persönlich es es mir ganz wichtig, dass ich immer ein gutes Gefühl haben, wenn ich etwas verschenke. Natürlich muss das Geschenk einen echten Mehrwert bieten, doch ich verkaufe nichts, ich werbe niemanden, ich muss keinen bitten, sondern ich biete einzig und allein ein Geschenk an. Das ist doch toll, oder?

GiveAways sind für mich wirkliche Win-Win-Win-Situationen:

  • der Marketer bekommt Leads
  • derInteressent bekommt Geschenke und
  • der Veranstalter bekommt sicherlich auch etwas…

Ich habe beobachtet, dass die Teilnehmerzahl von GiveAway zu Giveaway abgenommen hat.

7. Deine persönliche Meinung: Waren das zu viele GiveAways in dieser kurzen Zeit? Haben die Leute genug von GiveAways?

Für mich persönlich könnten es gar nicht genug Giveaways sein, doch anscheinend sehen das nicht alle so. Es scheint tatsächlich eine gewissen „Ermüdung“ oder „Sättigung“ zu geben.

Auch denke ich, dass der eine oder andere Internetmarketer einmal wieder etwas Zeit braucht, um ein neues Geschenk zu entwickeln. So gut es auch ist, aber das „YouTube-Geheimnis“ muss ich nicht noch einmal haben und das gibt es bei jedem Giveaway mindestens 3 mal.

Außerdem scheint der Grundgedanke der Giveaways ein wenig vergessen worden zu sein.

Jeder, der ein Geschenk einstellt, sollte auch mit seiner bisherigen Newsletter-Liste für den Giveaway werben, damit alle etwas davon haben.

Manchmal sehe ich bekannte Namen bei den Geschenken, aber in der Leader-Liste tauchen die dann auf und haben 0 Mitglieder oder Kunden geworben, obwohl die sicherlich eine größere „Liste“ haben als ich.

Das finde ich schade, denn es funktioniert nur zusammen!

Ich bin mir sicher,dass es in nächster Zeit noch mehr Events dieser Art geben wird und für das nächste Jahr werde ich auch dort eine Auswahl treffen müssen, bei wem ich mitmache um mich nicht verzetteln…

Nun noch einige Fragen zu deinem Expertenthema Twitter!

8. Was fasziniert dich an Twitter?

Als ich vor ziemlich genau 2 Jahren zum ersten mal von Twitter gehört habe, war ich gleich begeistert. Ich bin kein Freund langer Worte (außer ich werde bei einem Interview dazu gezwungen 😉 ). Da kamen mir die 140 Zeichen sehr entgegen. Als „Infoholiker“, wie ich mich gerne selber bezeichne, sind diese kurzen überschriftartigen Tweets die ideale Informationsquelle. Wenn mich das Thema interessiert, klicke ich den Link und lese eben weiter, wenn nicht, weiß ich zumindest, was gerade so „in“ ist.

Auch zur Weitergabe meiner eigenen Informationen nutze ich Twitter. Kurzer Text und Link zu weiterführenden Infos und fertig. Jeder kann entscheiden ob er/sei mehr wissen will, oder nicht.

Außerdem faszinieren mich die Automatisierungsmöglichkeiten bei Twitter. Viele Dinge, die bei XING, MySpace, Facebook oder anderswo zeitaufwendig per Hand gemacht werden müssen (z.B. neue Kontakte knüpfen) ist bei Twitter sowohl gezielt aber eben auch automatisch möglich.

Das ganze technische „Drum herum“ kann ich bei Twitter so organisieren, dass mir viel mehr Zeit bleibt, mich um Mehrwert bietende Inhalte zu kümmern.

Als letztes nutze ich Twitter als Infoverteiler in die anderen sozialen Netzwerke.

Ich stelle z.B. in meinem Blog ein neues Projekt vor, habe gerade auf „speichern“ gedrückt und schon erscheint automatisch der Tweet. Dieser wird dann auf Facebook, Plaxo, MyOn-ID etc. geleitet und auf weitere Widgets, die wiederum auf den anderen Blogs sind und so habe ich sofort eine hohe Reichweite meines Blogartikels und alles automatisch. Das ist doch genial oder?

Ich möchte die Gelegenheit hier noch nutzen um kurz einige allgemeine Dinge über Twitter richtig zu stellen, wenn ich darf:

  1. Twitter ist KEIN soziales Netzwerk, sondern ein Informationsnetzwerk
  2. Ohne persönlichen Einsatz funktioniert auch Twitter nicht, obwohl viel mit den richtigen Tools automatisiert und vereinfacht werden kann
  3. Twitter alleine als Marketinginstrument oder Traffic Lieferant ist nicht ausreichend, trotzdem sollte Twitter bei keinem Marketingkonzept fehlen
  4. Die „Beziehungen“ bei Twitter sind eher locker und müssen durch „Qualifizierungsmaßnahmen“ gefestigt werden.
  5. Die Listenfunktion ist das wichtigste Werkzeug, um den Informationsfluss bei Twitter zu steuern
  6. Eine gute Auswahl unter den etwa 250.000 Zusatzprogrammen zu Twitter mach das Leben wesentlich einfacher und erhöht auch den Spaßfaktor

9. Du zählst mittlerweile zu den Twitter-Experte in Deutschland, nicht zuletzt seit du das eBook „Twitt’ Erfolg“ von Dirk Henningsen übernommen hast. Wie kam es zu dieser Übernahme?

Das ist einfach: Dirk hatte keine Lust mehr und ich war bereit dafür zu zahlen 😉

Im Ernst … Er hatte durchaus bemerkt, dass ich mich auch intensiv mit dem Thema Twitter beschäftige und so hat er mich einfach gefragt. Das eBook war allerdings das wenigste, was ich von ihm übernommen habe, denn das war ja schon etwas älter und musste sofort überarbeitet werden.

Was ich von ihm vor allem gekauft habe, war sein komplett installierter Vertriebsweg. Die Verknüpfung von einem Autoresponder und FollowUp, mit einem eigenen Affiliate-Programm, einem gesicherten Download und einer perfekten Verkaufsseite, sowie den Internetadressen, den gesicherten Expertenseiten und so weiter.

Das hatte ich mir für das Jahr 2010 vorgenommen selber einzurichten und jetzt bot sich mir die Möglichkeit ein komplett fertiges Vertriebssystem zu übernehmen. Da hab ich natürlich zugeschlagen.

10. Du hast vor einiger Zeit das gratis eBook „Twitt’ Erfolg 3.0” herausgebracht welches mit 130 Seiten noch umfangreicher ist, als die ersten Ausgaben.

Erzähl uns doch einmal bitte, was neu ist in dieser Ausgabe?!?

Nun, Twitter entwickelt sich immer weiter. Jetzt wurde ja gerade das Aussehen der Seite umgestellt auf das sog. „NewTwitter“ und viele Zusatzprogramme und kleine Helfer sind dazu gekommen. Da war es an der Zeit auch das eBook wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Außerdem hab ich in den Twitt´Erfolg einen Teil integriert, den es vorher noch gar nicht gab. Videos! Ich finde eBooks ja klasse, doch es ist nichts einfacher, als wenn einem jemand am Bildschirm genau das vormacht, was man selber dann nur noch nachmachen muss. Diese Videos gab es früher nur bei „DocGoy“ und sind jetzt in das Twitt´Erfolg-System integriert worden.

Eigentlich gibt es jeden Monat ein neues eBook, denn ich aktualisiere immer und stelle die neueste Version dann ins Netz.

Ich halte nichts davon jedes mal ein großes „Brimborium“ darum zu machen, wenn es eine neue Auflage gibt, oder das eBook für eine Zeit vom Markt zu nehmen, um es dann in einem „ReLaunch“ wieder herauszugeben.

Bei mir erhalten Sie immer die aktuelle Version und können sich als Käufer jederzeit die neueste Auflage herunterladen, ohne, dass ich das an die große Glocke hänge.

11. Wann wird die neue kostenpflichtige Ausgabe erscheinen?? Was ist neu? Gib uns doch bitte mal einen Einblick in dein neues Werk?

Wie oben beschrieben handelt es sich um ganz natürliche Aktualisierungen, die einfach nötig sind, weil sich Twitter und die Tools auch ändern. Ich bringe meine aktuellen Erfahrungen mit ein und berichte über neue Werkzeuge, die sinnvoll sind bzw. über andere, die es nicht mehr gibt.

Die Screenshots müssen ausgetauscht werden einige Anregungen von Lesern wurden eingebaut und die Videos sind neu aufgenommen worden.

Die nächste „Generalüberholung“ steht für Januar 2011 an.

Momentan arbeite ich gerade daran, alle Teile von Twitt´Erfolg auch bei Clickbank zur Verfügung zu stellen, sowie das eBook als Buch mit ISBN bei Amazon listen zu lassen.

12. Was hast du noch so geplant? Gibt es bei dir weitere Produkte welche sich außerhalb vom „Twitter-Marketing“ bewegen??

Wie es scheint bin ich einer der ganz wenigen, die dem Thema Twitter „treu“ geblieben sind, denn viele meiner Kollegen tummeln sich mittlerweile auf ganz anderen Gebieten.

Ich werde mich weiterhin intensiv nur mit Twitter auseinandersetzen. Alleine dabei auf dem Laufenden zu bleiben ist schon ein Fulltimejob.

Zusätzlich werde ich sicherlich noch das eine oder andere Schulungsvideo zu Dingen drehen, die ich selber gerade umsetze und die ich für wichtig halte.

So habe ich ja die Video-Schulung zu den „Giveaways“ und eine weitere zu dem Thema „Blog erstellen in 10 Minuten mit Blogspot“ erstellt.

Meine Hauptarbeit ist aber natürlich der Twitt´Erfolg.

Hier gibt es jetzt 4 verschiedene Teile:

1. Eine ganz aktuelle 80-Seiten-Version, die Sie weitergeben dürfen (also incl. Weitergabe-Lizenz)

2. Den 130 Seiten langen 1. Teil, den es kostenlos gibt, allerdings nur bei mir und nicht zum Weiterverschenken

3. Den über 200 Seiten lange Expertenteil zu Twitter (Teil 1 + Teil 2) + Expertenseite + einige Schulungsvideos

4. Die kompletten über 50 Schulungs-Videos zu Twitter, die ich als Teil 3 bezeichne.

Reinhard, ich danke dir für dieses tolle und ausführliche Interview.

Ich wünsche dir natürlich weiterhin viel Erfolg mit deiner Praxis und im Internet-Marketing!!

Lieber Thomas, auch ich möchte mich herzlich für die Möglichkeit dieses Interviews bedanken.

Mein ehrlicher Aufruf an alle Leser lautet natürlich: „Nehmt an GiveAways teil und nutzt Twitter!“

Das war nun das Interview mit dem Twitterexperten DocGoy. Ich fande die Antworten von Reinhard sehr interessant. Was ist Ihre Meinung? Haben Sie noch Fragen?

DocGoy und ich freuen uns über Ihre Kommentare!

Beste Grüße

Thomas

2 Gedanken zu „Interview mit dem Twitter-Experten – Dr. Reinhard Goy

  1. “1. Twitter ist KEIN soziales Netzwerk, sondern ein Informationsnetzwerk”

    Das ist eine typisch deutsche Sichtweise 😉 Dutzende anderer (auch internationaler) “Experten” verweisen immer wieder darauf, dass gerade die Interaktion mit den Followern das Non-plus-Ultra – also zwingend – ist.

    Weniger ist übrigens mehr: wenn Dr. Goy einem mit dutzenden mehr oder weniger gleich geschalteter accounts kann das – sorry – ganz schön nervtötend sein.

    Bei mir gehört er zu den “most blocked people”, da ich meine TL lese und es ätzend ist, wenn man zig Mal dasselbe lesen muss und immer wieder auf dieselben (nichtssagenden) Seiten gelangt.

    Und was man mit Followern bzw. Followings macht, die zum grössten Teil überhaupt nicht deutschsprachig sind, aber deutsch “betweeted” werden, ist mir ein Rätsel und somit das ganze etwas unglaubwürdig. Fast 100000 Follower sind nur auf den 1. Blick beeindruckend.

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